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Zur Homepage des Gymnasiums Bersenbrück Rückblick auf das Programm 2010 in Tinténiac und Combourg Collège Théophile Briant, Tinténiac Programm 26. Mai – 2. Juni 2010
Unterrichtszeiten : Vormittag : M 1 8.55 Uhr M 2 9.55 Uhr Pause 10.50 Uhr (?) M 3 11.05 M 4 12.00 Uhr Nachmittag: S1 13.00 Uhr S2 14.00 Uhr Pause 14.55 Uhr (?) S3 15..10 Uhr S4 16.05 Uhr Die Unterrichtsstunden dauern jeweils 55 Minuten. Bei Problemen kann man mit den Verantwortlichen Kontakt aufnehmen : Frau Isabelle PORZIER und Herr Bruno NICKLAUS unter 02.30.02.07.94 (Festnetz Frau Porzier) oder unter 06.77.42.60.17 (Handy Frau Porzier)und natürlich im Collège unter 02.99.02.40
Collège Saint-Joseph, Tinténiac Programm 26. Mai – 2. Juni 2010 ()
Unterrichtszeiten : Vormittag : H 1 8.55 Uhr H 2 9.50 Uhr Pause 10.45 Uhr H 3 11.00 H 4 11.55 Uhr Nachmittag: H 5 13.00 Uhr H 6 13.55 Uhr Pause 14.50 Uhr H 7 15.05 Uhr H 8 16.00 Uhr Die Unterrichtsstunden dauern jeweils 55 Minuten. Bei Problemen kann man mit den Verantwortlichen Kontakt aufnehmen : Frau Véronique Dahyot und Herr Hans-Ulrich Schmitz unter 02.99.06.44.43 oder unter 06.11.81.61.00 und natürlich im Collège Saint-Joseph unter 02.99.68.02.28 und im Collège Saint-Gilduin unter 02.99.73.07.83
Collège Saint-Gilduin, Combourg Programm 26. Mai – 2. Juni 2010
Unterrichtszeiten : Vormittag : H 1 8.45 Uhr H 2 9.40 Uhr Pause 10.35 Uhr H 3 10.50 H 4 11.45 Uhr Nachmittag: H 5 12.50 Uhr H 6 13.45 Uhr Pause 14.40 Uhr H 7 14.55 Uhr H 8 15.50 Uhr Die Unterrichtsstunden dauern jeweils 55 Minuten. Bei Problemen kann man mit den Verantwortlichen Kontakt aufnehmen : Frau Véronique Dahyot und Herr Hans-Ulrich Schmitz unter 02.99.06.44.43 oder unter 06.11.81.61.00 und natürlich im Collège Saint-Joseph unter 02.99.68.02.28 und im Collège Saint-Gilduin unter 02.99.73.07.83
Der Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen in Tinténiac und Combourg hat zunächst vom 11. bis 18. März 2010 in Bersenbrück stattgefunden. Die Partner aus den Klassen 9fa, 9fb,8fl und 9fb fahren vom 26.Mai bis zum 2.Juni 2010 in die Bretagne (Frankreich). Hier ist nun das Programm mit unseren Partnerschulen, dem Collège Théophile Briant in Tinténiac, dem Collège St. Joseph Tinténiac und dem Collège St. Gilduin in Combourg (11. – 18.03.2010) :
BBS-BSB = Bushaltestelle der Berufsbildenden Schulen in Bersenbrück Rückblick auf den Schüleraustausch 2010:
Eine weitere Rückblende: Die Schüleraustauschfahrt nach Tinténiac (Bretagne, Franreich) vom 29. Mai bis zum 6.Juni 2008 Es ist Donnerstagmorgen um 5 Uhr 30. Am Bersenbrücker Bahnhof sieht man lauter aufgeregte Schüler, die ihre Eltern verabschieden und sich nach und nach in den großen Doppeldeckerbus drängeln. Nach mehrfachem Durchzählen fährt der Bus langsam los in Richtung Frankreich. Um genauer zu sein: In die Bretagne nach Tinténiac, der Partnergemeinde von Bersenbrück. Die 53 Schüler des Gymnasiums Bersenbrück und deren Französischlehrer Maike Brockmeyer, Ulrike Guss, Hans-Ulrich Schmitz und Vanessa Kölling fahren nach Tinténiac, wo sie von ihren Austauschpartner/innen am Abend abgeholt werden. Die Schüler werden dort eine Woche verbringen, in der sie ein spannendes Programm erwartet. Im Dezember waren die Franzosen und Französinnen bereits in Deutschland, sodass sich die Schüler untereinander schon kennen. In den 16 Stunden Busfahrt wird den Schülern nicht langweilig. Sie spielen entweder Gameboy, schlafen, nachdem sie am morgen so früh aufgestanden sind, oder lesen. Alle Schüler sind beschäftigt. Nachdem endlich auf den Straßenschildern Tinténiac steht, packen alle Schüler ihre Sachen ein und warten darauf, dass sie auf dem Parkplatz des Supermarkts „Super U“ ankommen. Dort warten alle Franzosen aufgeregt mit ihren Eltern und winken den Schülern im Bus zu. Nacheinander steigen die deutschen Schüler aus dem Bus aus und begrüßen glücklich ihre Austauschpartner. Dann fahren alle mit ihrem Koffer nach Hause, wo der Rest der Familie den jeweiligen Gast aufgeregt empfängt. Es wird gegessen und ausgepackt und schließlich geschlafen, da die deutschen und französischen Schüler am nächsten Morgen zur Schule gehen müssen. Am nächsten Morgen kommen die Schüler in der Schule an. Es gibt drei verschiedene Schulen, sodass man eventuell nicht mit seinen besten Freunden in einer Schule ist und so neue Freundschaften entwickeln kann. In der Schule gibt es zunächst ein gemeinsames Frühstück, bei dem sich alle Austauschpartner zu einem Gedankenaustausch zusammenfinden. Danach fahren alle Schüler nach Rennes, wo sie eine umfangreiche Stadtrallye erwartet. Bis in den Nachmittag hinein versuchen die Schüler und Schülerinnen, indem sie Rennes genau erkunden, die Fragen auf dem Fragebogen zu beantworten. Um 16 Uhr treffen sich alle Schüler am „Place des Lices“ und fahren gemeinsam zurück zu ihren Familien. Das Wochenende verbringen die deutschen Schüler in ihren französischen Gastfamilien. Einige Familien machen gar nichts und verbringen so ihr Wochenende zu Hause, um sich besser kennen zu lernen. Andere Familien fahren mit ihren Austauschschülern zum Beispiel zum wunderschönen Mont Saint-Michel oder gehen in einen Vergnügungspark. Nach dem Wochenende freuen sich alle deutschen Schüler auf ihre deutschen Freunde. Mit denen können sie deutsch reden, was sie in den französischen Gastfamilien nur selten können. Am Montag gehen die deutschen Schüler erst vormittags in den Unterricht und danach fahren sie alle zusammen nach Dinan, um dort eine Stadtführung zu machen. Danach haben die Schüler Freizeit, um noch Einkäufe zu machen oder noch eine Kleinigkeit zu essen. Mit voll gepackten Taschen kommen alle Schüler und Schülerinnen um 17 Uhr zum Busparkplatz, um wieder zu den französischen Gastfamilien zu fahren. Am nächsten Tag fahren sowohl die französischen als auch die deutschen Schüler mit den Lehrern nach „Les Ormes“. Für „Les Ormes“ haben die Lehrer ein Programm aufgestellt. Die Schüler können zwischen Hochseilgarten, Steilwandklettern, Golf und Reiten wählen und bekommen je nachdem auch ihre Sportaktivität zugeteilt. Zwischen den einzelnen Sportaktivitäten können alle Schüler ins Freibad gehen. Da die Sonne scheint, bleiben die meisten Schüler im Schwimmbad und sonnen sich dort oder gehen schwimmen. Am frühen Abend sind alle Aktivitäten beendet und Lehrer und Schüler gehen hungrig zum vorbereiteten Buffet. Nach dem Buffet haben alle Schüler und Lehrer die Möglichkeit, in die Diskothek zu gehen, um dort zu tanzen, Musik zu hören oder einfach nur herumzusitzen. Alle Schüler und sogar die Lehrer tanzen den ganzen Abend durch und werden um 22 Uhr aber anschließend abgeholt, da sie am nächsten Tag zur Schule gehen müssen. Den letzten Tag des Austausches verbringen alle deutschen Schüler in Saint-Malo. Dort gehen die Schüler am Morgen erst in das große Aquarium und anschließend zum Strandsurfen ans Meer. Im Aquarium sind alle Schüler und Lehrer von den vielen Fischarten begeistert. Es gibt mehr als 50 verschiedene Fischarten und zusätzlich auch noch Seepferdchen, Schildkröten, Seesterne, Krabben und Seeigel. Am meisten gefallen den Schülern die Haie. Im Aquarium gibt es ein riesiges Rundbecken, in dem mehr als 10 große Haie von zwei Arten schwimmen. Nach einer „U-Boot-Reise“ in die Unterwasserwelt ist der Aquariumsbesuch auch schon vorbei. Dann treten alle die ,,Reise“ zum Strand an. Es regnet und kein Wind ist da. Die Schüler haben nur die Möglichkeit ins Wasser zu gehen, um dort Windsurfen zu lernen. Da aber die meisten Schüler keine Schwimmsachen mithaben und keine Lust bei dem Regen ins Wasser zu gehen, bleiben schließlich nur 21 Schüler da, um Windsurfen zu machen. Die restlichen Schüler gehen zur Besichtigung in die Innenstadt von Saint-Malo und kaufen anschließend noch ein paar Geschenke für ihre Verwandten. Als Belohnung dafür, dass die restlichen 21 Schüler auf dem Strand geblieben sind, dürfen diese auf einem so genannten ,,Bananaboot“ fahren. Nach 2 Stunden Stadt- oder bzw. Strandleben fahren alle Schüler in ihre Gastfamilien, um dort ihren Koffer für die Heimreise vorzubereiten. Neben dem alten Gepäck packt sicherlich jeder Schüler viele neue Erfahrungen, Bilder, Eindrücke und sicherlich auch viele neu gelernte französische Begriffe mit in den Koffer. Nur die Taschentücher werden noch nicht eingepackt, da diese von vielen Schülern am nächsten Morgen gebraucht werden, um die Tränen von der Verabschiedung der französischen Gastfamilie wegzuwischen. Nach der langen Heimreise freuen sich alle Schüler wieder auf ihr eigenes Zuhause. Von Nele Wagner, Gymnasium Bersenbrück Zur Information über die zu besichtigenden Orte klicken Sie bitte auf "Interessante Links" Hier geht es zu den Fotos der Schülerbegegnung 2002: Fotos 2002 Das
Bescheinigungsformular,
das von den
Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen ist, finden Sie:
hier. Zum Ausdrucken benötigen Sie
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